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7. Frankfurter Immobiliengespräche am 1. April 2005Deutschland im Zentrum Europas - Chancen und HerausforderungenDr. Klaus von Dohnanyi, ehemaliger Präsident des Senats und regierender 1. Bürgermeister Hamburgs, ist ein führendes Mitglied der Sozial Demokratischen Partei (SPD) Deutschlands.
Klaus von Dohnanyi studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten von München, Columbia, Stanford und Yale. Seine Karriere begann er am Max-Planck-Institut für internationales Privatrecht. Einige Zeit später ging er zum Automobilhersteller Ford und arbeitete für diese Gesellschaft sowohl in Detroit als auch in Köln, wo er der Leiter der Planungsabteilung war. Von 1960 bis 1968 war Klaus von Dohnanyi als Geschäftsführender Partner des Instituts Infratest (Marktforschung und Management-Beratung in München tätig. 1968/69 war er Staatssekretär des Bundeswirtschaftsministeriums (Bundeswirtsch.-Minister Prof. Karl Schiller).
Im Jahre 1969 wurde Klaus von Dohnanyi Mitglied des Deutschen Bundestages. Als Minister für Bildung und Wissenschaft gehörte er dem Deutschen Bundestag (bis 1981) an; in diesem Jahr wurde er zum 1. Bürgermeister und Präsidenten des Senates der Stadt Hamburg gewählt.
Nach dem Fall der Berliner Mauer und mit der deutschen Wiedervereinigung engagierte sich Klaus von Dohnanyi für den Wiederaufbau Ostdeutschlands. Von 1993 bis 1996 war er als Sonderbeauftragter für Marktwirtschaft und der Treuhandanstalt und der BvS, ihrer Nachfolgegesellschaft, verantwortlich für die Privatisierung von staatseigenen Gesellschaften im früheren Ostdeutschland, wo er bis heute tätig ist. Klaus von Dohnanyi hat etliche Auszeichnungen erhalten und ist Mitglied des Club of Rome.
Er spricht fließend deutsch und englisch über eine Vielzahl von Themen, und seine Kenntnisse über europäische und globale Angelegenheiten, verbunden mit seinem Wissen über ihre Richtung und Auswirkungen, haben ihn zu einem sehr gesuchten Redner gemacht.
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